Die Woche war besinnlich und aufregend zugleich. Der Nikolaus zeigte sich - mal mehr, mal weniger – am typischen 6. September und erfreute die Kinder mit neckischen Kleinigkeiten. Bei den Fischen kam der Nikolaus quasi zum „Anfassen“ vorbei. Das war fast interessanter als die Geschenke, die er in ihrem J, nein, seinem Sack mitgebracht hatte. In der Krippe bei den Zwergen und Bienen wurde seine Geschichte altersgerecht über Bilder und Beleuchtung in einem Erzähltheater gezeigt, denen die Kinder ganz aufmerksam und gut folgen. Zu Nikolaus´ Seite zogen wie im vergangenen Jahr kleine Wichtel im Gruppenraum ein und übergaben inkognito eine schöne Überraschung. Bei den Igeln gab es ein tolles Buch (Dankeschön an Frau Ku. J).

Bei den Gänseblümchen wurde folgender Sonderbericht erstattet: „Während wir im Morgenkreis saßen, klopfte es plötzlich an der Tür. Die Kinder machten große Augen, manche ängstigten sich etwas. Ich schaute dann in den Flur, und auf einmal standen 2 große Pakete da. Voller Vorfreude packten die Gänseblümchenkinder die schön eingepackten Pakete aus. Die Kinderaugen leuchteten, als Legobausteine und ein Legohaus zum Zusammenbauen zum Vorschein kamen. Wir danken dem fleißigen Nikolaus der Familie Kr.“ J im Auftrag von Frau Beier".

Zum Freitag zeigte sich im Garten der Grinch. Manche Kinder erkannten ihn aus dem Animationsfilm. Andere hielten Abstand, auch verständlich bei so viel „grün“. Zum Glück ist der Grinch der einzige, der die Weihnachtszeit so gar nicht mag und war schnell wieder verschwunden.

Wir senden aus der Christlichen Kindereinrichtung „St. Bonifatius“ liebe Grüße zum 3. Advent.

 

Sandra Scholz, stellvertretende Leiterin Kindereinrichtung „ St. Bonifatius“