Abschied vom mobilen Impfmobil

„Wir lassen uns vom Virus nicht unterkriegen“ war das Motto des Vorstandes und den Worten sind tatkräftige Taten gefolgt.

Im Rahmen der Impfkampagne der Stiftung Finneck wurden seit Mitte März gut 800 Menschen mit Behinderung und Mitarbeiter*innen der Stiftung im Landkreis und darüber hinaus gegen Covid-19 geimpft. Letzte Woche Freitag wurde die letzte der fast 1600 Spritzen von dem mobile Impfteam rund um Krankenschwester Ramona Fentner, Teamleiterin Susan Lochmann-West und Mitstreiter*innen verimpft. Die Aktion an 18 verschiedenen Standorten war ein voller Erfolg – nicht nur hinsichtlich des Impfkonzeptes, sondern auch hinsichtlich der Zusammenarbeit allen Beteiligten, darunter auch Mitarbeiter*innen des Arbeiter-Samariter-Bundes: „Alle haben super kooperiert, kommuniziert und eine gute Beziehung aufgebaut“, lobte unser Stiftungsvorstand Joachim Stopp dankbar. Bei Kaffee und Kuchen wurden kleine Anekdoten aus den vergangenen Wochen ausgetauscht und der Nachmittag klang gesellig aus. Etwas Wehmut schwang in den Gesprächen mit: „Schade, dass es vorbei ist“!

An dieser Stelle nochmal einen ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten und dem ASB-Kreisverband. Wir hoffen, dass alle gesund bleiben!