Auf dem Weg zum Sozialunternehmen der Zukunft

Herausforderungen, Stolpersteine und Mut machende Prozesse - das war vermutlich die große Überschrift für die beiden Tage, an denen sich die Führungskräfte des Unternehmensverbundes bestehend aus der Stiftung Finneck, der BDZ gGmbH und der BDZ Küchen gGmbH am vergangenen Dienstag und Mittwoch zusammen fanden.

Ein Schwerpunkt der Fortbildung beschäftigte sich mit demThema "selbstorganisierte Teams". Die Weiterbildung war ein erster Impuls, um zu schauen, ob wir als Sozialunternehmen auf dem richtigen Weg sind und welche Organisationsentwicklungsprozesse wir voran treiben möchten.

 Als Referent war Heiner Böckmann geladen, der sich seit geraumer Zeit in diesem Veränderungsprozess mit seinem Unternehmen befindet. Böckmann ist Geschäftsführer der „Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück gGmbH“ und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen der Organisationsentwicklung. Er hat sich in seinem Unternehmen mit den Mitarbeiter*innen auf den Weg gemacht, evolutionäre Entwicklungsprozesse voran zu bringen. 

"Für mich waren es zwei spannende Tage gespickt mit sehr viel Fachinput und praktischen Ansätzen. Beispielhaft waren seine Ausführungen zu selbstorganisierten Teams", erzählt unsere Geschäftsbereichsleiterin Silke Kösling, die Heiner Böckmann auf einer Tagung kennen gelernt hat und mit ihm bezüglich der Unternehmensentwicklung ins Gespräch kam.

"Da ich bereits für das Thema brenne, war es schön zu beobachten, wie die Inhalte an vielen Stellen bei den Kollegen inspirierend wirkten. Und vielleicht gehe ich zu weit wenn ich sage, dass es sich hier und da wie eine Art Aufbruchsstimmung anfühlte, aber für mich war eine Energie im Raum spürbar, die mich hoffen lässt, dass wir uns weiter mit der Thematik beschäftigen und uns hier und da im Unternehmensverbund auf den Weg machen", führt Silke Kösling weiter aus.

Die Bilder beschreiben u.a. wie wichtig gezielte Körperübungen und meditative Anteile sind, um in Veränderungsprozessen achtsam mit sich selbst und dem Team umzugehen.

Viele Kollegen und Kolleginnen sind sich einig, dass dies ein gelungener Auftakt war: wir entwickeln nicht nur unsere Leistungsangebote weiter und dazu gehört sicher auch ein Organisationswandel.