Was das Bundesteilhabegesetz mit einer Torte und einem Märchen zu tun hat

"Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten."

Unter diesem Motto stand der Teamtag, an dem einige Mitarbeiter*innen der Stiftung und der BDZ gGmbH am vergangenen Freitag teilnahmen.

Der Teamtag thematisierte die Umstellungen, die durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) gefordert werden. Wie sind wir in der Stiftung und im BDZ aufgestellt? Was haben wir im Zuge des BTHG schon geschafft? Welche Themen sind noch zu bewältigen? 

Iris von Sydow übernahm die Moderation des Tages. Viele Themen wurden in guter Atmosphäre diskutiert: von der Frage der Verbesserung der internen Kommunikation bis zu den sich ändernden Aufgaben der gesetzlichen Betreuer.

Stefanie Aschenbrenner hatte sogar eine Torte gebacken, die das neue Wohn- und Therapiezentrum (WTZ) darstellte und den Teilnehmenden sehr lecker schmeckte. Frau Wehling berichtete in Form eines Märchens darüber, wie das WTZ gestartet ist und wie es sich entwickelt hat. Im WTZ werden viele Aspekte des BTHG bereits umgesetzt, ausprobiert und entwickelt. Vertrauen, Begeisterung, Engagement, Danke sagen und klare Zielvorgaben waren wichtige Themen.

Vielen Dank an alle, die diesen wichtigen und produktiven Lerntag organisiert und daran teilgenommen haben.

Joachim Stopp, Vorstand der Stiftung Finneck und Geschäftsführer der BDZ gGmbH