Bürgerwerkstatt

Auch die Menschen, die in der Stiftung Finneck wohnen, sind Bürger der Stadt Rastenberg. Immer mehr Bewohner ziehen aus den Wohnheimen in eigene Wohnungen in der Stadt. Doch wie viel Mitsprache- Recht haben sie? Welche Ideen haben sie für die Stadt? Wie sieht es in Rastenberg mit der Barrierefreiheit aus?

Gemeinsam mit dem Diakonischen Bildungsinstitut „Johannes Falk“ wollten einige Bewohner aus Finneck diesen Fragen auf den Grund gehen.

Herr Michael Hänsch leitete die beiden Vorbereitungstreffen, bevor es am 07. November zu einer „Bürger- Werkstatt“ kommt.

In dem ersten Treffen wurde besprochen, was die Teilnehmer in Rastenberg gut finden. Das war ganz schön viel: die Landschaft, die Ruhe, den Kegelverein, das Kirschfest, den Dönerladen und vieles mehr.

In einem zweiten Schritt haben sich die Teilnehmer überlegt, was noch besser sein könnte in Rastenberg. Auch da kamen viele Ideen.

Im nächsten Vorbereitungstreffen wollen die Teilnehmer überlegen, was sie dazu beitragen können, dass Rastenberg schöner wird. Was muss getan werden, um die formulierten Wünsche umzusetzen.

Auch beim zweiten Treffen der Bürgerwerkstatt gab es wieder reichlich Diskussionsstoff. Thema dieses Mal: Zusammenfassung der Themen unter großen Überschriften.

Auch Frank Koch, von der Wählergemeinschaft Rastenberg schloss sich dem Treffen an und nahm an den Diskussionen teil. Ein Wunsch der Teilnehmer war zum Beispiel ein Bankautomat. Herr Koch berichtete, dass die Wählergemeinschaft mit verschiedenen Banken gesprochen hat. Es sieht gar nicht so schlecht aus, dass es bald wieder einen Bankautomaten gibt. 

Weitere Schwerpunkte wurden dann aber auf das nächste Treffen vertagt. Bei diesen Schwerpunkten haben dann die Teilnehmer überlegt, was sie selbst dazu beitragen können. Einen weiteren Teil wird es Anfang nächsten Jahres geben. Im März plant die Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Rastenberg“ eine Bürgerwerkstatt gemeinsam mit den Klienten der Stadt Rastenberg.

Die Teilnehmer der Bürgerwerkstatt