Stiftungstagebuch

21.03.2017

Als die Schüler und Lehrer im letzten Jahr ein Schulprojekt aus Sambia vorgestellt bekamen, entstand sofort der Wunsch, etwas ganz konkretes tun zu wollen. Im ganzen Land gibt es noch keine Schule für Kinder und Jugendliche mit Handicap!!!

20.03.2017

Im März fand unser erster Bewohnerurlaub in der Zeit vom 13.03 – 17.03.2017 statt.
Gemeinsam mit den Bewohnern der stationären Wohngruppe, in der Straße der Einheit 1 in Sömmerda, wurden im Vorfeld verschiedene Freizeitangebote ausgesucht.

14.03.2017

Vom 4.-12. März 2017 war es wieder soweit: die Thüringenausstellung auf dem Messegelände in Erfurt öffnete ihre Tore. Auch wir waren wieder als Aussteller mit bewährten Kerzen- und Holzprodukten dabei.

08.03.2017

Es gibt ein wunderbares Ritual im Primarbereich unserer Gemeinschaftsschule. Wenn ein Schüler Geburtstag hat, dann treffen sich alle kurz vor dem Unterricht auf dem Flur und bringen gemeinsam ein musikalisches Ständchen.

28.02.2017

Unter diesem Motto wurden heute in der Regelschule Buttstädt Sportler der SG Finneck (www.sg-finneck.de) zu den nationalen und den Weltwinterspielen für die Eiskunstlaufwettkämpfe für Menschen mit geistiger Behinderung verabschiedet.

27.02.2017

Helau! Im Februar war es so weit- die fünfte Jahreszeit stand vor der Tür. Am Rosenmontag feierten wir mit anderen Kindern und Jugendlichen eine große Faschingsparty in der Mehrzweckhalle der Stiftung Finneck.

07.02.2017

In den Winterferien waren wir mit den Kindern und Jugendlichen des Franziskushaus auf Entdeckungstour im Kammerforst/Burgwenden.

19.01.2017

Mein Name ist Susann Annemüller. Ich arbeite in der Hauptwerkstatt in Sömmerda. Seit dem 13. Januar 2017 bin ich Frauenbeauftragte in den Finneck-Werkstätten. Ich freue mich und bin gespannt welche Aufgaben zu tun sind.

06.01.2017

Kreisfinalsieger im Futsal am 5. Januar 2017

16.12.2016

Jedes Jahr finden in vielen Häusern und Gruppen Andachten, Weihnachtsmärkte und Basare statt. Dafür gilt es Danke zu sagen, denn dieses Engagement wird von unseren Kunden, aber auch von Familien oder der Öffentlichkeit in der Region positiv wahrgenommen und geschätzt.